Hier noch ein paar fotografische Eindrücke – Notre album des meilleures expériences –

Solch ein Klassenzimmer draußen wünschten wir uns auch…

Nos séances de travail – Unsere Arbeitssitzungen

 

 

 

 

 

Jean-Luc Loyer dessiné par une élève tchèque

Loyer dessiné par Anne et Chantal qui ont gagné le concours

 

 

 

 

 

Notre travail sur les problèmes d’orthographe

Ce groupe franco-tchèque va gagner:)
Poisson n’est pas poison

 

 

 

 

 

 

Quelle est ma vignette préférée? – Welche Comicseite gefällt mir am besten?

 

    Les personnages de notre BD –           un jeu de mémory inventé par le cours renforcé (classe 10)

 

         Qui travaille avec qui?

Mais il y a aussi des pauses …

     Au foyer des lycéens

 

M. Michaud, Mme. Fortovà et Mme. Sediva

en attendant leur café …

…der letzte Tag

Die Abreise verlief ebenso reibungslos wie die Ankunft, obwohl diesmal nicht Feiertag war! Dass es teilweise in Strömen regnete, störte uns nicht weiter, da wir ohnehin unterwegs waren.

Theo, notre chauffeur

Unser lieber Busfahrer Theo  brachte uns sicher zurück ans Are-Gymnasium, und die mitfahrenden Schülerinnen und Schüler bekamen ein großes Lob für das tadellose Benehmen, ihr freundliches Wesen  und ihre Geduld, wenn  die Arbeit noch nicht begonnen werden konnte oder (wieder einmal) etwas nicht funktionierte oder wir auf Schülereltern warten mussten, die ihre Schützlinge in „2 Minuten“ abholen wollten (= 32 min).

Weder der Busfahrer noch die betreuenden Lehrerinnen hatten vorher jemals eine Schulfahrt mit einer insgesamt so überaus angenehmen Gruppe :-).

Gros bisous,

🙂 Madame Kal

P. S.

Auch unseren französischen Freunden muss die Begegnung sehr gut gefallen haben, wie mir Philippe Michaud, der französische Kollege versicherte.

Hier ein Foto vom letzten Abend, nach der Stadtrallye und der freien Stadterkundung – mit den tschechischen und den meisten französischen Schülerinnen und Schülern.

 

Pour finir: un grand merci à tous nos élèves qui se sont bien débrouillés et qui ont réussi à nouer contact avec les camarades jusque-là  inconnus. Comme disait déjà la guide qui a fait le tour de la ville avec nous le jour de notre arrivée , vous avez été des élèves- modèles de qui il ne faut pas avoir honte, tout au contraire! ;-).

Et merci encore aux collègues et aux élèves des autres pays participant à l’échange :-)!

Es wurde Abend, es wurde Morgen, der vierte Tag…

 

 

Unser  Arbeitstag begann mit verschiedenen kreativen Aufgaben zu unserer Lektüre, welche der LK 10 vorbereitet hatte. Danach verfolgten wir staunend in einem Video, wie Michaela aus Tschechien den Autor Jean-Luc Loyer porträtierte. Anschließend hieß es für  alle, ein eigenes Porträt Loyers anzufertigen. Außerirdische, Monster, Neandertaler, aber auch rosafarbene Meisterwerke, welche dem Original verblüffend ähnlich sahen, entstanden. Chantal und Anne wurden unter großem Applaus als Siegerinnen auserkoren.

Nachmittags besuchten wir die Grabmale der burgundischen Herzöge und hörten dazu Referate der französischen Austauschpartner.

 

Bei 28 °C machten wir sodann eine trinationale Rallye durch Dijon. Während die Lehrerinnen die Ergebnisse überprüften, genossen die Schülerinnen und Schüler wieder einmal Freizeit in der Stadt ;-).

Der Tag endete mit einem leckeren Büffet in der Kantine und einigen warmen Worten des sympathischen Schulleiters Bruno Hein. Alle Kollegen freuten sich über den gelungenen Austausch und hoffen auf ein Treffen in Przibram im kommenden Jahr.

 

Notre journée de travail a commencé avec des tâches créatives sur la B. D. qui avaient été préparées par le LK 10.

Après, nous avons pu assister à une vidéo impressionnante montrant une élève tchèque dessinant le portrait de l’auteur.

Par la suite, tous les élèves devaient réaliser leur propre portrait de Loyer.

Nous nous sommes bien amusés à comparer les différents résultats de ce projet ;-).

L’après-midi, on a visité les tombeaux des Ducs de Bourgogne, après, on a fait un rallye pour mieux découvrir la ville de Dijon. Après, il y avait du temps libre pour les élèves – et la correction des résultats pour les profs ;-P.

On a terminé la journée avec un buffet d’adieux à l’école.

Tout le monde espère que l’échange va continuer l’année prochaine en République tchèque.

 

Es wurde Abend, es wurde Morgen, der dritte Tag…

Wir verbrachten eine weitere schlaflose Nacht dank der proletenhaften „Syndicalistes“, die es bis in den frühen Morgen ordentlich  krachen ließen, obwohl Frau Säh sowie Franzi und Anne noch einmal Beschwerde bei der Rezeption eingelegt hatten :-(…

Monsieur Michaud au travail

An der Schule machten wir kreative Arbeiten zu orthographischen Besonderheiten und erklärten französische Sprichwörter, die Tiere enthalten. Nachmittags besuchten wir die Lebkuchenfabrikation „Mulot & Petitjean“ und erfuhren viele interessante Dinge zu dem Thema, u. a., dass der Lebkuchen in China beheimatet ist.

Danach durften die Schülerinnen und Schüler die Stadt auf eigene Faust erkunden. Anschließend ging es wieder zum Essen in die Schule.

Après avoir pris le petit déjeuner, nous sommes alles au lycée. D’abord, nous avons travaillé avec les élèves des autres pays pour expliquer et traduire quelques expressions contenant des noms d’animaux.

En plus, nous avons dessiné des mots en illustrant des particularités orthographiques. C’était très marrant.

Après le déjeuner, nous sommes allés à la boutique de Mulot & Petitjean qui fabrique des pains d’épice. Là, la vendeuse nous a fait goûter quelques morceaux de spécialités de la maison.

A la fin, les élèves avaient le droit de se balader en ville.

Au soir, nous sommes rentrés au lycée pour manger et nous avons marché au CRI.

Es wurde Abend, es wurde Morgen, der zweite Tag… ;-)

Am Vorabend hatten Frau Säh und Frau Kal Stunden investiert, um herauszufinden, ob nicht doch ein öffentliches Verkehrsmittel zur Schule fährt, die etwa 30 Fußminuten entfernt von der Unterkunft liegt. Mehrere nette Herrschaften der Rezeption hatten dazu bereits wechselnde und widersprüchliche Angaben gemacht.

Leider, leider fuhr lediglich ein Bus um 7h07. Hätten wir diesen genommen, hätten wir das geniale französische Frühstück in der Unterkunft nicht genießen können.

Des Weiteren regnete es am Morgen in Strömen, was uns die Wetteraussichten bis dato verschwiegen hatten. Unser lieber Busfahrer Theo, der an diesem Morgen seine vorläufige Heimreise antrat, war jedoch bereit, uns ausnahmsweise an der Schule abzusetzen.

In der Schule wurden wir bereits von den französischen Gastgebern empfangen und zu einer Schulführung eingeladen. Während einer kurzen Wartezeit 😉 hatten wir bereits Gelegenheit, unsere tschechischen Partner kennen zu lernen, die nach einer nächtlichen Fahrt direkt die Arbeit aufnehmen mussten.

Daraufhin lernten wir die hauseigene Mensa kennen, in der frisch gekocht wird und es eine große  Auswahl an Speisen gibt.

Die Architektur und die Räumlichkeiten der Schule sind äußerst ansprechend gestaltet und in perfektem Zustand, inklusive Botanik.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags spielten alle drei Nationen (etwa 70 Schülerinnen und Schüler) verschiedene Kennenlernspiele. Daraufhin präsentierten uns unsere tschechischen Freunde ein Quiz über ihr Land. So lernten wir bspw., dass Karel Gott NICHT der amtierende tschechische Präsident ist und noch viele weitere interessante Dinge.

Im Anschluss lösten wir in gemischten Gruppen, in die uns freundlicherweise unsere Lehrerinnen eingeteilt hatten ;-), einige Rätsel, die der LK 11 vorbereitet hatte, sowie von französischen Schülerinnen und Schülern gestellte Quizfragen.

Danach aßen wir wieder in der Mensa und liefen zur Abwechslung zu Fuß nach Hause, was gar nicht so schlimm war.

Im Gegensatz zu den mustergültigen deutschen Schülern unserer Gruppe benahmen sich abends eingetroffene französische Erwachsene wie die letzten Honks ohne jede Kinderstube!!!!!!!!

Nachdem Frau Schäfer-Heuermann einmal durch den von ihnen besetzten Gang durchgefegt war und für „Stimmung“ gesorgt hatte, verzogen sie sich – vorläufig! – fluchtartig in unbekannte Gefilde, tauchten allerdings gegen 1h30  in der Nacht  quarzend und grölend wieder im Eingangsbereich auf, um uns weiter zu unterhalten :-P.

 

Malheureusement, il n’y a pas de possibilité d’aller au lycée en bus – sauf à 7h 07 – on devait alors  y aller à pied car on tenait à prendre le petit déjeuner. Comme il pleuvait comme vache qui pisse notre cher Theo a fait preuve de bon coeur en nous conduisant au lycée bien qu’il était déjà censé de rentrer en Rhénanie du Nord-Palatinat.

Là, on a fait la connaissance de nos partenaires tchèques et français. (Eh bien, les amis, vous voyez bien qu’on a fait des pieds et des mains pour enfin trouver une cédille! Pas facile!!!)

Après  un tour guidé du lycée, on a fait des jeux pour nouer contact et pour apprendre quelques noms.

Nos partenaires tchèques ont fait un quiz avec nous au sujet de leur pays. C’était informatif et drôle.

Par la suite, on a fait des devinettes en groupes trinationaux qui portaient sur notre B. D. <Sang Noir>. Elles avaient été préparées par les élèves allemands et français.

Après, nous avons pris le dîner à l’école.  Puis, nous sommes rentrés au CRI à pied.

Là, on est tombés  sur une horde d’adultes français qui fumaient, buvaient et qui faisaient un bruit terrible dans le couloir. Ils n’ont même pas reculé devant l’action ignoble de draguer nos gentilles filles qui passaient en toute innocence. Une expérience très désagréable :-(!

Heureusement, Madame Säh s’est pointée et a réussi à mettre fin à cette partie de fous rires en les engueulant en toute tranquilité ;-)!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir schreiben uns hier jeden Abend etwa 2 1/2 Stunden lang die Seele aus dem Leib und würden uns über einen kleinen Kommentar herzlich freuen ;-)!

 

 

 

Unsere Ankunft in Dijon/Notre arrivée à Dijon

Nach einer feiertagsbedingt  problemlosen Anreise mit unserem ausgesprochen liebenswürdigen Fahrer Theo erreichten wir gegen 15 h das Centre de rencontres internationales in Dijon.

Als endlich alle zufrieden ihre Zimmer-  und ihre französischen Betten  bezogen hatten, fuhren wir zur Place Darcy auf der Suche nach der roten Telefonzelle, wo uns die Stadtführerin treffen wollte.

Nach zahlreichen Ausführungen zu einem berühmten Sohn der Stadt namens Gustave Eiffel –  alias Gustav Bonighausen-  dessen Familie tatsächlich aus der Eifel stammt, schlenderten wir durch die Fußgängerzone. Wir staunten nicht schlecht angesichts des Preises von ca. 32 Euro für eine annehmbare Menge Dijonsenf der Firma Maille. Daher sollten Schülereltern lieber nicht mit einem solchen Mitbringsel rechnen :-).

Schließlich erreichten wir die Kirche „Notre Dame“, an der wir unechte Wasserspeier bestaunen konnten. Die Originale waren bereits vor langer Zeit entfernt worden, da ein Wucherer durch die Allegorie des Geizes erschlagen worden war.

Auch besichtigten wir in der Kirche die gar nicht wirklich  schwarze „Schwarze Madonna“ ohne Kleider, ohne Jesuskind  und ohne Arme (alles geklaut!), die dem Volksglauben zufolge – jeweils an einem 11. September – schon zweimal die Stadt Dijon gerettet hat.

An einer der Kirchenmauern hat sich der Architekt mit dem Symbol einer Eule verewigt, die berühmte „Chouette“, welche schon ganz abgenutzt ist, da fast jeder, der an ihr vorbeikommt, sie – mit der linken Hand –  streicheln möchte, weil dies Glück bringen soll.

Letzteres passt jedoch nicht zum Glauben an die Wundertätigkeit der Madonna und der Priester der Kirche meint, man müsse zwischen Eule und Madonna wählen…  Aber die Führerin meinte passend: „Doppelt genäht hält besser!“

Die Führung endete schließlich am Palast der burgundischen Herzöge, welche im Spätmittelalter mächtiger waren als der französische König.

Das Highlight des Tages –   😉 – war schließlich das hauseigene Menü. Inzwischen waren wir  alle sehr hungrig…  einige hatten auch danach noch das Bedürfnis, dieses durch einen Besuch bei Mc D. zu komplettieren.

Schließlich fielen alle todmüde in die Betten und bescherten ihren Lehrerinnen eine ungewohnt ruhige Nacht. Letztere endete für Frau Kaldenbach eine Stunde später als geplant, da sie vergessen hatte, ihr nie benutztes Handy auf Sommerzeit umzustellen. (Die Meute wartete bereits seit 10 Minuten auf ihre Frühstückstickets, welche im Besitz von Madame waren ;-)…)

Après un voyage assez détendu avec notre chauffeur Theo super-sympa, nous sommes enfin arrivés à destination: au <CRI> de Dijon.

Quand finalement tous les élèves étaient bien installés dans leurs chambres, on a fait un tour guidé de la ville.

On a appris quantité de détails intéressants sur le fameux fils de la ville, Gustave Eiffel, alias Gustav Bonighausen, originaire de l’Eifel.

De plus, on s’est arrêtés devant la vitrine de l’entreprise <Maille> et l’on est restés bouche bée devant le prix  exorbitant d’une quantité acceptable de moutarde de Dijon.

Dans l’église Notre Dame de Dijon, on a vu la Madonne noire. Elle s’appelle comme cela parce qu’elle est faite de bois de cèdre. Il en existe encore plusieurs dans le monde, mais il y en a juste une à Dijon. A cet exemplaire-là, les mains et le divin enfant avaient été volés.

La Madonne protège la ville et ses habitants, comme on peut le voir au fond de l’église sur la tapisserie du Moyen Age.

Notre guide touristique nous a aussi montré la fameuse chouette sur la facade (où diable se trouve la maudite cédille???????) laquelle est la signature de l’architecte. La croyance populaire dit qu’il porte bonheur de la toucher de la main gauche. Mais cela ne va pas de pair avec la croyance  en la Madonne miraculeuse. Le prêtre de l’église avertit ses paroissiens souvent qu’ils doivent choisir entre la chouette et la Madonne.

 

 

 

 

Morgen geht es endlich nach Dijon! Demain, on partira enfin pour Dijon!

In den letzten zwei Wochen haben die Französisch-Leistungskurse der Jahrgangsstufen  10 (SÄH) und 11  (KAL) intensiv an dem Comic „Sang Noir“ von Jean-Luc Loyer gearbeitet. Er thematisiert darin das Grubenunglück von Courrières im Jahre 1906, bei  dem fast 1100 Menschen ums Leben kamen.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem Vokabular zum Thema Bergbau  vertraut gemacht und für unser Treffen mit tschechischen und französischen Jugendlichen in Dijon interessante Aufgaben vorbereitet.

Nun sind wir gespannt, was wir in unseren gemischten Arbeitsgruppen von den anderen erfahren und lernen werden.

Pendant les derniers quinze jours, les cours renforcés des classes 10 et 11 ont beaucoup  travaillé sur la BD <<Sang Noir>>  dessinée par Jean-Luc Loyer. Celle-ci a pour sujet la tragédie minière de Courrières en 1906 qui a coûté la vie à presque 1100 mineurs.

Après avoir étudié le lexique spécifique  de la mine, nos élèves ont préparé des tâches intéressantes pour animer l’échange en groupes germano-franco-tchèques.

Nous sommes donc impatients d’entamer notre travail.

A plus